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Erst der Anlass, dann die Meldung.
PR-Strategie, die Redaktionen wirklich erreicht.

Berichterstattung lässt sich nicht kaufen – aber vorbereiten. Wir klären, welche Themen Ihres Unternehmens für Redaktionen relevant sind, welche Medien Ihre Zielgruppe überhaupt liest und wer bei Ihnen wann sprechfähig ist.

Themen & AnlässeMedienauswahlSprechfähigkeit
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Unternehmerin im Büro beantwortet eine Presseanfrage am Smartphone
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Der häufigste Fehler

„Wir haben eine Pressemitteilung verschickt – gebracht hat sie niemand.“

Redaktionen veröffentlichen keine Firmennachrichten. Sie veröffentlichen Geschichten für ihre Leser.

Eine neue Halle, ein Jubiläum, ein neuer Mitarbeiter: Das ist für Sie wichtig, für die Redaktion aber noch kein Grund zu berichten. Gefragt ist, was über Ihr Unternehmen hinausweist – eine Entwicklung in der Branche, ein regionaler Bezug, ein Konflikt, eine Zahl, die überrascht.

Eine PR-Strategie sucht deshalb zuerst den Anlass aus Sicht der Leser, dann erst die Formulierung. Dazu kommt die nüchterne Frage, welche Medien Ihre Kunden tatsächlich nutzen – oft ist das Fachmagazin wirkungsvoller als die große Tageszeitung.

Das bedeutet: weniger Aussendungen, dafür Themen, die tatsächlich erscheinen – und ein Kontaktnetz, das beim nächsten Mal schneller trägt.

Marcel P. Schmitt

Marcel P. Schmitt

Ihr Experte für PR-Strategie

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Inhalte

Was am Ende schriftlich vorliegt.

Die Strategie ist die Grundlage, mit der Sie oder wir auf Redaktionen zugehen. Diese drei Bausteine gehören immer dazu:

Themen und Anlässe

Welche Ihrer Vorhaben taugen zur Geschichte – und welcher Aufhänger macht sie für Leser interessant? Sie erhalten einen Themenspeicher mit Anlässen über das Jahr statt einer einzelnen Mitteilung.

Medien- und Verteilerauswahl

Welche Fachtitel, Regionalmedien und Portale erreichen Ihre Kunden wirklich? Wir bauen einen gepflegten Verteiler mit konkreten Ansprechpartnern statt einer gekauften Adressliste.

Botschaften und Sprechfähigkeit

Wer spricht für Ihr Unternehmen, was ist die Kernaussage – und was sagen Sie, wenn es kritisch wird? Dazu Kernbotschaften, ein knapper Fragenkatalog und klare Zuständigkeiten.

Unternehmerin bereitet sich mit Tablet und Notizen auf ein Interview vor

Wirkung

Ein Artikel wirkt anders als eine Anzeige.

Werbung sagt, dass Sie gut sind. Ein Beitrag zeigt, dass jemand anderes das auch findet. Diese Fremdbestätigung lässt sich nicht kaufen – und genau deshalb wirkt sie im Verkaufsgespräch, bei Bewerbern und bei Banken stärker als jede Selbstauskunft.

Dazu kommt die Verwertung: Ein Beitrag lässt sich auf der Website zitieren, in Social Media teilen und in Angebote legen. Aus einem Termin mit einer Redaktion wird so Material für Monate.

Und wenn es einmal unangenehm wird, entscheidet die Vorbereitung: Wer weiß, wer spricht und was gilt, verliert keine 48 Stunden mit Abstimmung.

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Ablauf

In drei Schritten zur Pressearbeit, die trägt.

1. Bestandsaufnahme

Wo wurde bisher über Sie berichtet, welche Kontakte bestehen, welche Themen liegen ungenutzt im Unternehmen? Dazu ein Blick darauf, worüber in Ihrer Branche gerade geschrieben wird.

2. Themenplan und Verteiler

Wir legen Anlässe über das Jahr fest, ordnen ihnen Medien zu und bereiten Kernbotschaften auf – inklusive der Frage, wer im Unternehmen wofür sprechfähig sein muss.

3. Umsetzung und Kontaktpflege

Auf Wunsch schreiben wir die Meldungen, sprechen Redaktionen an und begleiten Interviews. Was erscheint, wird für Website und Social Media weiterverwendet.

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