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Google Display-Netzwerk.
Sichtbar sein, bevor jemand sucht.

Suchanzeigen holen ab, wer Ihr Thema bereits im Kopf hat. Display arbeitet davor und danach: Es macht Sie bekannt, bevor der Bedarf entsteht – und holt die Besucher zurück, die Ihre Website schon einmal gesehen und nichts getan haben. Nach Angaben von Google umfasst das Netzwerk über zwei Millionen Websites und Apps.

RemarketingPlatzierungenAlle Formate
Scrollen

Der häufigste Einwand

„Banner hatten wir mal – da klickt doch niemand drauf.“

Stimmt. Nur ist der Klick hier die falsche Messgröße.

Bei einer Suchanzeige hat der Nutzer die Frage selbst gestellt – der Klick ist die logische Fortsetzung. Im Display-Netzwerk unterbrechen Sie jemanden, der gerade etwas anderes liest. Dass die Klickrate dort um Größenordnungen niedriger liegt, ist kein Mangel, sondern die Natur der Sache. Wer beide Kanäle an derselben Zahl misst, wird Display immer abschalten – und genau das ist der Fehler.

Der Wert liegt woanders: in der Wiedererkennung, wenn Ihr Name später doch gesucht wird, und im Remarketing – der gezielten Ansprache von Menschen, die schon auf Ihrer Website waren. Ein Interessent, der Ihr Angebot angesehen und dann zugeklappt hat, ist kein verlorener Kontakt, sondern der günstigste, den Sie haben.

Das bedeutet: Display wird nicht am letzten Klick gemessen, sondern daran, ob mehr Menschen Ihren Namen suchen und ob aus Besuchern Anfragen werden. Beides lässt sich sauber auswerten – man muss es nur vorher festlegen.

Marcel P. Schmitt

Marcel P. Schmitt

Ihr Ansprechpartner für Display

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Wo Ihre Anzeige läuft

Zwei Millionen Plätze sind kein Vorteil, sondern eine Aufgabe.

Ohne Vorgaben verteilt das Netzwerk Ihr Budget nach eigener Logik – und ein spürbarer Teil landet dort, wo Sie ihn nie eingeplant hätten: in Spiele-Apps, auf automatisch erzeugten Seiten, deren einziger Zweck Werbeplätze sind, oder neben Inhalten, mit denen Ihre Marke nichts zu tun haben will.

Deshalb beginnt jede Display-Kampagne bei uns mit einer Ausschlussliste und wird in den ersten Wochen eng nachgezogen: Wir sehen uns an, auf welchen Seiten und in welchen Apps tatsächlich ausgespielt wurde, und nehmen heraus, was nicht passt. Diese Arbeit ist unspektakulär und macht den Unterschied zwischen einer Kampagne, die wirkt, und einer, die nur Budget verbraucht.

Dazu kommt die Frequenzbegrenzung: Wie oft darf derselbe Mensch dieselbe Anzeige sehen? Ohne Grenze wird aus Erinnerung schnell Genervtsein – und Ihre Marke bezahlt dafür.

👉  Platzierungen besprechen

Beispielhafte Einordnung von Platzierungen

  • Regionale Nachrichten- und Fachportale Ihrer Zielgruppe
  • Themenseiten, die zu Ihrer Leistung passen
  • YouTube-Umfeld und Gmail, sofern gebucht
  • Spiele-Apps und Kinderangebote
  • Automatisch erzeugte Seiten, die nur aus Werbeplätzen bestehen
  • Umfelder, die nicht zur Marke passen

Leistungen

Was zu einer Display-Kampagne dazugehört.

Das Werbebudget geht direkt an Google. Unser Aufwand für Aufbau, Motive und Betreuung wird getrennt davon vereinbart – Sie sehen also jederzeit, was die Anzeigen selbst kosten.

Zielgruppen und Remarketing

Wer soll die Anzeige sehen: Menschen mit passenden Interessen in Ihrem Einzugsgebiet, Besucher bestimmter Seiten Ihrer Website oder Kunden aus Ihrer eigenen Liste? Dazu die Frage, wen wir bewusst ausschließen.

Motive in allen Formaten

Ein Motiv wird zu einem Satz aus allen gängigen Größen für Desktop und Handy – statisch oder als responsives Anzeigenformat. Ohne vollständigen Satz bleiben viele Plätze schlicht ungenutzt.

Ausschlüsse, Frequenz und Messung

Gepflegte Ausschlusslisten, eine Obergrenze für die Kontakte je Person und eine Auswertung, die den Beitrag zur Anfrage abbildet statt nur den letzten Klick – inklusive Blick auf die Suchen nach Ihrem Namen.

Ablauf

In drei Schritten zur sauber laufenden Kampagne.

Display eignet sich selten als einziger Kanal. Am stärksten wirkt es neben Suchanzeigen – die eine Seite weckt die Nachfrage, die andere holt sie ab.

1. Ziel und Zielgruppen

Geht es um Bekanntheit im Einzugsgebiet, um die Rückholung von Website-Besuchern oder um beides? Daraus ergeben sich Zielgruppen, Budgetaufteilung und die Kennzahl, an der gemessen wird.

2. Motive und Ausschlüsse

Wir erstellen den vollständigen Formatsatz – auf Wunsch mit eigenem Foto- und Videomaterial – und legen vor dem Start fest, wo die Anzeigen nicht laufen sollen.

3. Nachziehen und berichten

In den ersten Wochen prüfen wir die tatsächlichen Platzierungen engmaschig und räumen aus, was nicht passt. Danach monatlich: was gelaufen ist, was es gebracht hat, was als Nächstes geändert wird.

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