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Erst die Rechnung, dann der Shop.
E-Commerce-Strategie, die den Deckungsbeitrag im Blick behält.

Ein Onlineshop ist schnell gebaut – ob er sich trägt, entscheidet sich vorher. Wir klären, welche Produkte online überhaupt Sinn ergeben, was Versand und Retouren wirklich kosten und wie Sortiment, Produktdaten und Prozesse aussehen müssen, damit unterm Strich etwas übrig bleibt.

SortimentProduktdatenVersand & Retouren
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Der häufigste Fehler

„Wir stellen einfach unser ganzes Sortiment in den Shop – dann sehen wir weiter.“

Danach verkauft man viel – und verdient an einigen Bestellungen nichts.

Nicht jedes Produkt eignet sich für den Versand. Sperriges, Schweres, Erklärungsbedürftiges oder Ware mit hoher Retourenquote frisst die Marge auf, während Umsatz und Bestellzahlen gut aussehen. Auffallen tut es oft erst nach Monaten – wenn Versandkosten, Verpackung, Zahlungsgebühren und Retouren zusammengerechnet werden.

Eine E-Commerce-Strategie rechnet deshalb vor dem Shopbau: Welche Produkte tragen sich, ab welchem Warenkorb lohnt sich eine Bestellung, welche Artikel gehören ins Schaufenster und welche nur auf Anfrage?

Das bedeutet: Sie starten mit einem Sortiment, das Geld verdient, statt es später mühsam auszusortieren.

Marcel P. Schmitt

Marcel P. Schmitt

Ihr Experte für E-Commerce

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Inhalte

Was am Ende schriftlich vorliegt.

Die Strategie ist die Grundlage, mit der der Shop gebaut und befüllt wird. Diese drei Bausteine gehören immer dazu:

Sortiment und Kalkulation

Welche Produkte gehen online, zu welchem Preis und mit welchem Deckungsbeitrag nach Versand, Verpackung, Zahlungsgebühren und Retouren? Inklusive Mindestbestellwert und Versandkostenlogik.

Produktdaten und Struktur

Kategorien, Varianten, Attribute, Bilder und Texte: Wir legen fest, welche Daten je Artikel gebraucht werden – die Grundlage dafür, dass Kunden finden, vergleichen und Suchmaschinen die Seiten verstehen.

Prozesse und Systeme

Was passiert nach dem Klick auf „Kaufen“? Wir klären Zahlungsarten, Versanddienstleister, Retourenweg und die Anbindung an Warenwirtschaft oder Buchhaltung – bevor die erste Bestellung eingeht.

Handwerker fotografiert seine Ware für den Onlineshop

Wirkung

Gute Produktdaten sind Ihr bester Verkäufer.

Im Laden fragt der Kunde nach – online entscheidet er allein. Was auf der Produktseite nicht steht, wird nicht gekauft: Maße, Material, Lieferzeit, Pflegehinweis. Jede offene Frage ist ein Grund, das Fenster zu schließen oder die Ware später zurückzuschicken.

Deshalb zahlt sich Sorgfalt bei Bildern und Beschreibungen doppelt aus: Sie erhöht die Zahl der Bestellungen und senkt gleichzeitig die Retouren, weil die Ware der Erwartung entspricht.

Und sie arbeitet weiter: Saubere Produktdaten sind die Voraussetzung dafür, dass Google Shopping und Preisportale Ihre Artikel überhaupt korrekt ausspielen.

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Ablauf

In drei Schritten zum tragfähigen Shop.

1. Bestandsaufnahme

Wir sehen uns Sortiment, Margen, Lager und bestehende Verkaufswege an – und prüfen, wonach in Ihrem Bereich online gesucht wird und zu welchen Preisen der Wettbewerb liefert.

2. Kalkulation und Sortimentsschnitt

Wir rechnen je Produktgruppe durch, was nach allen Kosten übrig bleibt, und legen fest, was online geht, was auf Anfrage läuft und welche Versand- und Retourenregeln gelten.

3. Datenkonzept und Umsetzung

Sie erhalten die Vorgaben für Produktdaten und Prozesse schriftlich. Auf Wunsch bauen wir den Shop – bei uns in der Regel auf Shopify – und binden Zahlung, Versand und Buchhaltung an.

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