Niemand entscheidet beim ersten Kontakt. Deshalb spielen wir Ihre Botschaft dort aus, wo Ihre Kunden über den Tag hinweg tatsächlich sind – auf dem Fernseher, auf dem Handy, bei Google und auf Ihren eigenen Kanälen. Nicht als vier Einzelmaßnahmen, sondern als eine Kampagne mit einem Plan und einer Auswertung.
In der Auswertung bekommt am Ende meist Google die Anfrage zugeschrieben. Bezahlt hat sie der ganze Weg – deshalb messen wir ihn auch so.
Der häufigste Einwand
„Wir machen doch schon Google Ads – reicht das nicht?“
Eine Suchanzeige erreicht nur Menschen, die gerade suchen. Wer Ihr Thema nicht im Kopf hat, tippt es auch nicht ein. Ein Etat, der vollständig in Suchanzeigen läuft, arbeitet deshalb immer nur an dem Teil des Marktes, der schon in Bewegung ist – und konkurriert dort mit allen anderen, die dasselbe tun.
Der zweite Punkt ist die Wirkung untereinander: Wer Ihre Marke aus dem Fernsehen oder von einer Anzeige kennt, klickt später häufiger auf Ihren Treffer und springt seltener ab. Die Sichtbarkeitsarbeit macht die Abschlusskanäle günstiger – sie kostet nicht zusätzlich, sie verschiebt.
Das bedeutet: Wir verteilen Ihr Budget über beide Aufgaben – Nachfrage wecken und Nachfrage abholen – und legen vorher fest, woran jeder Kanal gemessen wird. Wie diese Verteilung im Einzelfall aussieht, klärt die ONMA-Strategie; diese Seite handelt von der Umsetzung.
Marcel P. Schmitt
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Die zwei Hälften einer Kampagne
Eigene Kanäle kosten Arbeit, aber keine Einblendung – sie tragen dauerhaft. Zugekaufte Medien kosten Geld je Kontakt, erreichen dafür Menschen, die Sie noch nicht kennen. Eine Kampagne braucht beides: Ohne eigene Kanäle läuft die Werbung ins Leere, ohne zugekaufte Reichweite bleibt der beste Auftritt unentdeckt.
Eigene Medien
Diese Kanäle bezahlen Sie einmal in Aufbau und Pflege. Danach arbeiten sie weiter, ohne dass für jeden Kontakt Geld fließt – und sie sind der Ort, an dem eine Kampagne endet.
Zugekaufte Medien
Hier zahlen Sie für Kontakte – dafür erreichen Sie Menschen, die von Ihnen noch nichts wissen. Als Exklusiv-Partner im Saarland und der Pfalz buchen wir das TV-, Streaming- und App-Inventar direkt ein.
Welche Kanäle für Sie sinnvoll sind, entscheidet nicht die Liste. Ein Handwerksbetrieb mit Einzugsgebiet braucht andere Medien als ein Onlineshop mit bundesweitem Versand. Deshalb steht am Anfang immer die Frage, wo Ihre Kunden tatsächlich sind – und nicht, was gerade verfügbar ist.
Umsetzung
Crossmedial heißt nicht, dieselbe Datei überall hochzuladen. Jeder Kanal hat eigene Formate, eigene Längen und eine eigene Situation – die Idee bleibt dieselbe.
Aus einem Drehtag entstehen der Spot bis 30 Sekunden für das Streaming, das Vollbild im Format 600 × 1.100 für Apps, der Bannersatz fürs Display-Netzwerk und die Kurzfassungen für Social Media.
Start, Laufzeit und Wiederholung werden gemeinsam geplant. Wirkung entsteht über Wiederholung – drei bis fünf Kontakte je Kampagne sind der Richtwert, nicht eine Woche Werbung.
Ein Monatsbericht über alle Kanäle statt vier getrennter Zugänge, und eine Messung, die den ganzen Weg abbildet – nicht nur den letzten Klick, der immer bei Google landet.
Ablauf
Wir fangen nicht mit der Mediaauswahl an, sondern mit der Frage, was die Kampagne erreichen soll. Erst danach steht fest, welche Medien dafür nötig sind.
Was soll die Kampagne bringen – Anfragen, Termine, Bewerber, Bekanntheit? Dazu Einzugsgebiet und Zielgruppe. Daraus ergibt sich, welche Kanäle in Frage kommen und wie das Budget aufgeteilt wird.
Ein Motiv, das auf allen gebuchten Kanälen funktioniert – produziert bei Ihnen vor Ort, danach in alle nötigen Formate und Längen geschnitten.
Alle Kanäle laufen im vereinbarten Takt an. Wir werten gemeinsam aus und verschieben Budget dorthin, wo es nachweislich arbeitet.
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