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Crossmediale Werbekampagnen.
Ein Motiv. Alle Kanäle. Ein Takt.

Niemand entscheidet beim ersten Kontakt. Deshalb spielen wir Ihre Botschaft dort aus, wo Ihre Kunden über den Tag hinweg tatsächlich sind – auf dem Fernseher, auf dem Handy, bei Google und auf Ihren eigenen Kanälen. Nicht als vier Einzelmaßnahmen, sondern als eine Kampagne mit einem Plan und einer Auswertung.

Eigene MedienZugekaufte MedienEin Takt
  • 1
    Abends im Wohnzimmer Ihr Spot läuft im Streaming, auf dem großen Bildschirm. Ihr Name fällt zum ersten Mal.
  • 2
    Zwei Tage später, auf dem Handy Beim Blättern in einer App erscheint Ihre Anzeige bildschirmfüllend. Wiedererkennung statt Erstkontakt.
  • 3
    Wenn der Bedarf entsteht Jetzt wird gesucht – und Sie stehen bei Google da: als Anzeige und als organischer Treffer.
  • Auf Ihrer Website Der Auftritt löst ein, was die Werbung versprochen hat. Daraus wird die Anfrage.

In der Auswertung bekommt am Ende meist Google die Anfrage zugeschrieben. Bezahlt hat sie der ganze Weg – deshalb messen wir ihn auch so.

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Der häufigste Einwand

„Wir machen doch schon Google Ads – reicht das nicht?

Suchanzeigen holen Nachfrage ab. Erzeugen können sie sie nicht.

Eine Suchanzeige erreicht nur Menschen, die gerade suchen. Wer Ihr Thema nicht im Kopf hat, tippt es auch nicht ein. Ein Etat, der vollständig in Suchanzeigen läuft, arbeitet deshalb immer nur an dem Teil des Marktes, der schon in Bewegung ist – und konkurriert dort mit allen anderen, die dasselbe tun.

Der zweite Punkt ist die Wirkung untereinander: Wer Ihre Marke aus dem Fernsehen oder von einer Anzeige kennt, klickt später häufiger auf Ihren Treffer und springt seltener ab. Die Sichtbarkeitsarbeit macht die Abschlusskanäle günstiger – sie kostet nicht zusätzlich, sie verschiebt.

Das bedeutet: Wir verteilen Ihr Budget über beide Aufgaben – Nachfrage wecken und Nachfrage abholen – und legen vorher fest, woran jeder Kanal gemessen wird. Wie diese Verteilung im Einzelfall aussieht, klärt die ONMA-Strategie; diese Seite handelt von der Umsetzung.

Marcel P. Schmitt

Marcel P. Schmitt

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Die zwei Hälften einer Kampagne

Eigene Medien und zugekaufte Medien.

Eigene Kanäle kosten Arbeit, aber keine Einblendung – sie tragen dauerhaft. Zugekaufte Medien kosten Geld je Kontakt, erreichen dafür Menschen, die Sie noch nicht kennen. Eine Kampagne braucht beides: Ohne eigene Kanäle läuft die Werbung ins Leere, ohne zugekaufte Reichweite bleibt der beste Auftritt unentdeckt.

Eigene Medien

Was Ihnen gehört

Diese Kanäle bezahlen Sie einmal in Aufbau und Pflege. Danach arbeiten sie weiter, ohne dass für jeden Kontakt Geld fließt – und sie sind der Ort, an dem eine Kampagne endet.

Zugekaufte Medien

Was Sie dazubuchen

Hier zahlen Sie für Kontakte – dafür erreichen Sie Menschen, die von Ihnen noch nichts wissen. Als Exklusiv-Partner im Saarland und der Pfalz buchen wir das TV-, Streaming- und App-Inventar direkt ein.

Welche Kanäle für Sie sinnvoll sind, entscheidet nicht die Liste. Ein Handwerksbetrieb mit Einzugsgebiet braucht andere Medien als ein Onlineshop mit bundesweitem Versand. Deshalb steht am Anfang immer die Frage, wo Ihre Kunden tatsächlich sind – und nicht, was gerade verfügbar ist.

Umsetzung

Was aus einem Motiv wird.

Crossmedial heißt nicht, dieselbe Datei überall hochzuladen. Jeder Kanal hat eigene Formate, eigene Längen und eine eigene Situation – die Idee bleibt dieselbe.

Ein Motiv, alle Formate

Aus einem Drehtag entstehen der Spot bis 30 Sekunden für das Streaming, das Vollbild im Format 600 × 1.100 für Apps, der Bannersatz fürs Display-Netzwerk und die Kurzfassungen für Social Media.

Ein Takt statt vier Kalender

Start, Laufzeit und Wiederholung werden gemeinsam geplant. Wirkung entsteht über Wiederholung – drei bis fünf Kontakte je Kampagne sind der Richtwert, nicht eine Woche Werbung.

Eine Auswertung

Ein Monatsbericht über alle Kanäle statt vier getrennter Zugänge, und eine Messung, die den ganzen Weg abbildet – nicht nur den letzten Klick, der immer bei Google landet.

Ablauf

In drei Schritten zur Kampagne.

Wir fangen nicht mit der Mediaauswahl an, sondern mit der Frage, was die Kampagne erreichen soll. Erst danach steht fest, welche Medien dafür nötig sind.

1. Ziel, Gebiet und Zielgruppe

Was soll die Kampagne bringen – Anfragen, Termine, Bewerber, Bekanntheit? Dazu Einzugsgebiet und Zielgruppe. Daraus ergibt sich, welche Kanäle in Frage kommen und wie das Budget aufgeteilt wird.

2. Idee und Produktion

Ein Motiv, das auf allen gebuchten Kanälen funktioniert – produziert bei Ihnen vor Ort, danach in alle nötigen Formate und Längen geschnitten.

3. Ausspielung und Nachsteuerung

Alle Kanäle laufen im vereinbarten Takt an. Wir werten gemeinsam aus und verschieben Budget dorthin, wo es nachweislich arbeitet.

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